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Cremona und seine Geigenbautradition

Cremona und der Tradition des Geigenbaus war gestern eine Abendveranstaltung im festlichen Palais Metternich, Sitz der Italienischen Botschaft in Wien, gewidmet. 

In Anwesenheit des Bürgermeisters von Cremona, Gianluca Galimberti, der Stadträtin Barbara Manfredini, des Gouverneurs der Österreichischen Nationalbank, Ewald Nowotny, sowie des Botschafters Giorgio Marrapodi, spielte Maestro Anton Sorokow, erster Konzertmeister der Wiener Symphoniker, am Klavier begleitet von Luca Monti, auf einer Violine von Giuseppe Guarneri del Gesù. Die Violine aus dem Jahr 1741 stammt aus der Instrumentensammlung der Österreichischen Nationalbank. ÖNB-Gouverneur Nowotny erinnerte daran, dass die Idee zum Konzert aufgrund der Zusammenarbeit mit der italienischen Botschaft im Rahmen der italienischen EU-Ratspräsidentschaft entstanden ist.

Vertreter öffentlicher Behörden, aus Wirtschaft und Kultur, sowohl aus Wien als auch aus Italien waren zum Konzert geladen, in dessen Rahmen auch eine kleine Ausstellung von Violinen, Violen und Violoncelli aus Cremona veranstaltet wurde. Die Exponate stellte die Vereinigung „Officina Musicale“ aus Cremona zur Verfügung. Ebenso wurde eine an Streichinstrumente angelehnte Skulptur der Cremoner Künstlerin Roberta Pagliari präsentiert.


Auch der Vorsitzende der Stiftung „Museo del Violino Antonio Stradivari di Cremona“, Paolo Bodini, war an diesem Abend anwesend. 













violino scultura

esposizione violini
Skulptur der Künstlerin Roberta Bodini Ausstellung Cremoneser Streichinstrumente


serata Cremona
Von links nach rechts: Bürgermeister Gianluca Galimberti, Botschafter Giorgio Marrapodi, ÖNB-Gouverneur
Ewald Nowotny, Maestro Anton Sorokow, Pianist Luca Monti